Lenste

Fragen und Antworten

Die häufigsten Fragen

Hier versuchen wir nun die Fragen die in jedem Jahr immer wieder gestellt werden vorab schon einmal zu beantworten:

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Daher ist bislang nur ein kleiner Teil der "Standard-Fragen" aufgeführt.

  • Wir haben unser Kind angemeldet, aber bislang noch nichts gehört... - Hier gilt der Grundsatz "Wenn Sie nichts von uns hören ist alles in Ordnung". Klingt komisch, ist aber so. Zu Beginn der Anmeldephase sammeln wir zunächst die Anmeldungen um dann die Bestätigungen im "Paket" zu verschicken. Das hat nichts mit Aussortieren oder ähnlichen Dingen zu tun, sondern dient der Arbeitserleichterung.
  • Warum sollen wir bei der Anmeldung eine Mail-Adresse angeben? Bekommen wir dann immer Werbemails vom Sportverein? - Selbstverständlich verwenden wir die Mail-Adressen ausschließlich zu Versendung von Informationen für die Ferienfreizeit. Anmeldebestätigung, Formulare, News etc. lassen sich per Mail einfach konstengünstiger verschicken. Und jeder Euro den wir bei solch organisatorischen Dingen sparen können kommt den Kids im Verlauf der Freizeit zugute.
  • Was ist wenn mein Kind Heimweh bekommt / hat? - Hierzu lesen Sie bitte unseren "Kleinen Heimweh-Ratgeber".
  • Alkohol und Rauchen - Da keiner unserer Teilnehmer alt genug ist um legal Zigaretten oder Alkohol zu kaufen oder zu konsumieren stellt sich die Frage eigentlich nicht - Selbstverständlich gilt bei uns striktes Alkohol- und Zigarettenverbot!
  • Mein Kind muss regelmäßig Medikamente einnehmen. Wie funktioniert das im Camp? - Alle Medikamente werden bei der Abfahrt von Ihnen dem Betreuer Ihres Kindes übergeben. Diese werden mit Namen und Dosierung beschriftet. Im Camp werden die Medikamente zentral verwahrt (Nicht in den Zelten der Kinder), und die Betreuer stellen die regelmäßige Einnahme sicher.
  • Einzige Ausnahme von dieser Regelung sind Akut-Medikamente wie Asthma-Sprays o.ä.
  • Von der Mitgabe von Medikamenten für "den Fall der Fälle" (z.B. Hustensaft, Kopfschmerztabletten o.ä.) bitten wir abzusehen.
  • Mein Kind hat eine Allergie / Lebensmittelunverträglichkeit / Verhaltensauffälligkeit - Auch hier gibt es die einfache Regel: Wir können Ihr Kind nur dann sinnvoll versorgen/betreuen wenn wir von solchen Dingen wissen. Also geben Sie uns dies bitte auf den Formularen oder in einem Gespräch unbedingt bekannt.
  • Mein Kind macht manchmal im Schlaf ins Bett - Bitte schämen Sie sich in einem solchen Fall nicht, sondern teilen Sie uns dies UNBEDINGT mit. Wenn wir von diesem Problem Kenntnis haben können wir entsprechend agieren. Angefangen von abendlichen Toilettengängen, dezenten Kontrollen ob der Schlafsack nass ist bis hin zum Ersatzschlafsack können wir Ihrem Kind helfen mit dem Problem umzugehen. Aber es gibt nichts Schlimmeres als wenn es verheimlicht wird und die anderen Kinder es, ohne unser Wissen, herausbekommen.
  • Was passiert wenn mein Kind krank wird? - Im Falle einer Erkrankung kümmern wir uns selbstverständlich um Ihr Kind, und "parken" es nicht irgendwo. Im Bedarfsfall werden wir mit Ihrem Kind einen Arzt aufsuchen. Wir haben einen hervorragenden Kontakt zu einer Arztpraxis vor Ort. Die beiden Ärzte sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für uns erreichbar. Natürlich werden wir sie von solchen Arztbesuchen anschließend informieren.
  • Was passiert bei einem Unfall? - Im Falle eines Unfalls werden wir sofort die nötigen Schritte einleiten. Anruf des Rettungsdienstes oder Fahrt ins Krankenhaus/Notfallambulanz sind hier selbstverständlich. Auch über einen solchen Fall werden wir Sie natürlich schnellstmöglich informieren.
  • Handy oder nicht? - Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre ist unsere Freizeit Handy-frei. Angefangen von Störungen des Ablaufs, über Problemchen die per Handy mit den Eltern besprochen anstatt vor Ort geklärt werden, bis hin zur Problematik von Beschädigungen der Geräte spricht einfach ganz viel dafür.
  • Neben jeder Menge Spiel, Spaß, Spannung ist natürlich auch der Erholungsfaktor heute wichtiger denn je. Immer weiter steigender Leistungsdruck, permanente Erreichbarkeit und Ähnliches ist auch bei Kindern und Jugendlichen bereits ein Thema. Umso erholsamer sind da mal drei Wochen ohne PC, facebook und ohne Handy - dies bestätigen übrigens auch die Teilnehmer nach anfänglichem Nörgeln immer wieder.
  • Natürlich sind die Teilnehmer der Freizeit nicht von der Aussenwelt abgeschnitten - man entdeckt wieder den Charme der Briefpost, und spätestens wenn die Kinderaugen leuchten weil ein Riesen-Fresspaket von Mama und Papa angekommen ist denkt niemand mehr über das fehlende Handy nach.
  • Auch zur Beruhigung der Eltern ist natürlich gesorgt - tägliche Berichte (Lagertagebuch) mit reichlich Fotos auf der eigenen Homepage zeigt dass es den Kindern gut geht.